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Manuel Amaru Cholango



geboren in den Anden, Ecuador/ Südamerika aufgewachsen in einer Großfamilie der Quechua, in dem Glauben an die Beseeltheit der Natur, ihre geheimnisvollen Kräfte und einem ganzheitlichen, ursprünglich magischen Weltbild, in dem sich die Wahrheit im Unsichtbaren offenbart.

M. Amaru kam mit 12 Jahren zu einer hispano-amerikanischen Familie - eine Konfrontation mit der westlichen Kultur sowie christlichen Religion.

„Seit dem leben in ihm Schamane und Rationalist. Der Riss zwischen Gefühl und Intellekt, zwischen geistiger und sinnlicher Welt, zwischen dem Ahnen der Seele und dem Diktat der Vernunft ist unübersehbar. Cholangos Kunst lebt von diesen Gegensätzen und macht eine ständige Gratwanderung zwischen diesen Polen.“
(Gerlinde Meissner, AMARDILLO Kunstmagazin des Kunstverein Köln rechtzsrheinisch e..V.)

Nach dem Studium der Geologie und Mathematik folgte Lehrtätigkeit an der Universität Central Quito. Nach dem Studium der Kunst in London, Basel, Bremen folgte Lehrtätigkeit an der Universität Trier sowie der Europäische Akademie.

„Cholango sucht die direkte Konfrontation mit dem Betrachter, es geht ihm um Bewusstwerdung und kontrastierende Lebensauffassungen, um den Brückenschlag verschiedener Kulturen und Welten“ ( G. Meissner).

Seit 1984 Biennalen, Ausstellungen, Performances, Dichterlesungen
Berlin - Bremen - Brühl - Cuenca - Hamburg - Kassel - Köln - Luxemburg - München - Paris - Quito - Santiago de Chile - Sao Paulo - Trier – Venedig.

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Telefon: 0163 5234567
amaru74@hotmail.com
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